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Über die Künstlerin
Mária Celeng überzeugt mit einer strahlenden Klangfarbe, präzisen Technik und ausdrucksstarken Interpretation. Ihr Repertoire reicht von den Meisterwerken des Barock über die klassischen und romantischen Opernpartien bis hin zu modernen und selten gespielten Werken, wobei sie jede Rolle mit unverwechselbarer musikalischer Stimme und schauspielerischem Feingefühl gestaltet.
Biografie
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Die Sopranistin Mária Celeng hat ihre Spielzeit 2025/2026 als Erste Dame in Mozarts Zauberflöte am Staatstheater am Gärtnerplatz begonnen. Es folgten Auftritte am selben Haus als Micaëla in Bizets Carmen und als Musetta in Puccinis La Bohème. Außerdem sang sie die Rolle der Frau Fluth in Die lustigen Weiber von Windsor.
Während der Spielzeit 2023/24 trat sie ebenfalls als Micaëla in Bizets Carmen am Staatstheater am Gärtnerplatz auf. In den Jahren 2017 bis 2025 war sie dort Ensemblemitglied und sang in den vergangenen Spielzeiten zahlreiche große Sopranpartien, darunter Fiordiligi (Così fan tutte), Susanna (Le nozze di Figaro), Musetta und Mimì (La Bohème), Pamina und Erste Dame (Die Zauberflöte), Gretel (Hänsel und Gretel), Lucile Desmoulins (Dantons Tod), Luise (Der junge Lord) sowie Baronin Freimann (Der Wildschütz). Darüber hinaus verkörperte sie Giulietta in der Neuproduktion von Hoffmanns Erzählungen von Offenbach (Inszenierung: Stefano Poda, musikalische Leitung: Anthony Bramall), Ann Trulove in Strawinskys The Rake’s Progress (Inszenierung: Adam Cooper), Donna Elvira (Don Giovanni), Tatjana (Eugen Onegin), Anita (Jonny spielt auf) sowie die Titelpartie in Verdis Luisa Miller.
Celeng debütierte an bedeutenden Opernhäusern wie dem Teatro alla Scala in Mailand, wo sie die Drusilla in Monteverdis L’incoronazione di Poppea unter der Leitung von Rinaldo Alessandrini sang. Sie war Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele sowie des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Antonio Pappano (Don Carlos, Salzburger Festspiele) und Franz Welser-Möst (Salzburger Festspiele) zusammen.
2017 gab sie ihr Debüt als Despina (Così fan tutte) an der Opéra National de Paris unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan. Ein Jahr später sang sie an der Staatsoper Unter den Linden die Rollen Amore und Valetto in Monteverdis L’incoronazione di Poppea unter der Leitung von Diego Fasolis. Im selben Jahr trat sie als Annina in Strauss’ Eine Nacht in Venedig am Royal Opera House Muscat unter der Leitung von Daniele Rustioni auf.
Zu Beginn ihrer Karriere widmete sie sich intensiv dem Barockrepertoire. So sang sie am Château de Versailles die Partie der Araspe in Hasses Didone abbandonata unter der Leitung von Michael Hofstetter. Diese Produktion wurde bei Naxos Records auf CD veröffentlicht. Auf Einladung von Rolando Villazón sollte sie 2021 bei den Salzburger Festspielen ihr Debüt als Celidora in Mozarts L’oca del Cairo unter der Leitung von Robin Ticciati geben, was jedoch pandemiebedingt abgesagt wurde.
Bereits während ihres Studiums widmete sich Mária Celeng intensiv dem Konzert- und Oratorienrepertoire. Sie sang häufig die Sopranpartie – vor allem im Müpa Budapest – und arbeitete mit renommierten ungarischen Musikern wie Zoltán Kocsis (Haydns Nelsonmesse), Ádám Fischer (Haydns Die Schöpfung) sowie János Kovács (Debussys Le Martyre de Saint Sébastien) zusammen.
Mária Celeng ist regelmäßiger Gast an der ungarischen Staatsoper und kehrte in der Spielzeit 2023/24 dorthin als Musetta (La Bohème) zurück. Außerdem war sie erneut im Müpa Budapest als Sopran-Solistin in der Messa per Rossini zu hören.
Sie absolvierte ihr Bachelorstudium an der Franz-Liszt-Musikakademie und ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater München sowie an der August Everding Theaterakademie.
Sie war Finalistin und Preisträgerin bedeutender internationaler Wettbewerbe wie Neue Stimmen, Cardiff Singer of the World und Francisco Viñas Wettbewerb. 2014 erhielt sie den renommierten Preis der Münchner Opernfestspiele und wurde im selben Jahr in Budapest mit dem Prima Primissima Junior Preis ausgezeichnet. Ebenfalls 2014 wurde sie von der Abendzeitung zur „Sängerin des Jahres“ gewählt.
Fotos & Medien
Termine
Mária Celeng | Giacomo Puccini – La bohème
Mária Celeng | Giacomo Puccini – La bohème
Mária Celeng | Die lustigen Weiber von Windsor
Alle Termine von Mária Celeng
Mária Celeng | Giacomo Puccini – La bohème
Mária Celeng | Giacomo Puccini – La bohème
Mária Celeng | Die lustigen Weiber von Windsor
Diskografie
(In Kürze verfügbar)
Senior Artist Manager &
Project Manager
Daniel
von der Vring
daniel.vondervring@
lachenmann-music.com